Entwicklung der Weltneuheit Flushline-Glasschiebetür für Schiffe. Mehrere Patente sichern das neue Produkt, eine wetterdichte Glasschiebetür, die im geschlossenen Zustand bündig mit der Außenhaut ist. Erfolgreiche Typenzulassung eines neuen elektrischen Schiebefensters für schwere See.
Dipl.-Ing. Henning Fehrmann (5. Generation) wird zum Geschäftsführer bestellt.
| 2006 Entwicklung des Werkstoffblatts 551 für duktile Kupfer-Legierungen in Zusammenarbeit mit dem TÜV Nord. Konstruktion elektrisch-pneumatisch betriebener Glasschiebetüren für Superyachten. Erstes schlüsselfertiges Projekt — ein vollverglaster Yoga-Raum, inkl. elektrischer Schiebetüren und Schiebedach, der in kürzester Zeit entwickelt, konstruiert, gefertigt und auf das Deck einer Yacht montiert wurde. |
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2005
Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems nach der Erstzertifizierung ISO:9000. Implementierung der 3D-Konstruktionssoftware Solid Works. Neu-Entwicklung elektrischer Schiebefenster für Superyachten.
1999
Einführung eines ERP-Systems zur Steigerung der Effizienz betrieblicher Abläufe. Einsatz moderner CNC-Bearbeitungszentren für die Gussteilbearbeitung.
1983
Als erstes Unternehmen weltweit entwickelt Fehrmann feuersichere Fenster für den Schiffbau (Brandschutzklassen A0 bis A60).
1971
Umzug an den Stenzelring in Wilhelmsburg, der heutigen Mitte von Hamburg. In den Folgejahren Entwicklung des VdTÜV-Werkstoffblattes 469 für duktile Aluminium-Legierungen.
1963
Mit dem Kauf der Betriebseinrichtung der Firma Geyer in Kiel begann die Herstellung von Fenstern aus Profilen. Damit wurde Fehrmann größter Produzent von Spezial-Schiffsfenstern in Deutschland und erreichte in Europa einen großen Marktanteil in diesem Sektor. Weltweiter Export von Schiffsfenstern.
| Wappen von Hamburg
1955 bei Blohm + Voss |
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1953
Erstmalig wurde eine moderne Großyacht, die M/S Christina, komplett mit Fehrmann-Fenstern ausgestattet. Dazu gehörten sogar vertikale, wasserdruckdichte Schiebefenster. Eine Pionierleistung auf dem weltweiten Markt.
M/S Christina
1946
Herstellung von Produkten wie Tassen und Löffel, die nach dem 2. Weltkrieg zur Versorgung der Mitarbeiter als Tauschartikel gegen Kartoffeln aus der Lüneburger Heide genutzt wurden. Aufbau einer Maschinenhalle, in der bis zu 200 Fachkräfte tätig waren.
1922
| Fertigstellung eines dreigeschossigen Kontors. Dieses wurde als einziges Gebäude im 2. Weltkrieg nicht zerstört. Nach der Inflation begann Kurt Fehrmann das Exportgeschäft aufzubauen, das noch heute einen Großteil des Geschäftes darstellt. | ![]() alt Fabrik |
1902
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Als die Werft Blohm + Voss selbst eine Schwermetallgießerei einrichtete, beschloss Eduard Fehrmann mit der Herstellung von Schiffsfenstern zu beginnen und richtete eine mechanische Werkstatt sowie eine Schlosserei ein. Seitdem gelten Schiffsfenster von Fehrmann als Markenprodukte höchster Qualität. | Die alte Schlosserei mit Trasmis-sionsantrieb für alle Maschinen |
1895
Im Jahre der Eröffnung des Nord-Ostsee-Kanals gründeten der pensionierte Oberinspektor der Hamburg-Amerika-Linie, Kapitän Nicolai Petersen Fehrmann und sein Sohn, Eduard Fehrmann, die OHG N. Fehrmann + CO. Die Gründer pachteten ein Gelände im Hamburger Freihafen und belieferten die ansässigen Schiffswerften und Reparaturbetriebe mit Metallguss-Produkten.
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| Nicolai Petersen Fehrmann |
Eduard Fehrmann |
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