Pressespiegel

07.11.2009
"Hier sichert Tradition die Zukunft", BILD Hamburg, 07. November 2009



"Hier sichert Tradition die Zukunft"

"Seit 1895 stellen sie Schiffsfenster her. Und damit sind sie Marktführer. Weltweit. "Wir haben die 'Christina' von Aristoteles Onassis ausgestattet, die 'Queen Elizabeth II' und die erste 'Aida'", erzählt Henning Fehrmann, der die Firma am Stenzelring seit zwei Jahren in fünfter Generation führt. Was ist das Erfolgsrezept des Unternehmens? "Unsere Produkte sind innovativ. Und deshalb teuer. Wir sind Premiumanbieter, und versuchen auch nicht, das zu ändern. Wir ziehen das konsequent durch und verkaufen so den Mehrwert unserer Produkte. Am Ende siegt Qualität."


30.04.2009
"Learning Labor Market Lessons from Germany", BusinessWeek online, 30. April 2009

"Learning Labor Market Lessons from Germany"

"And despite the progress, it's clear that Germany hasn't eliminated the mismatch problem. German universities still aren't turning out enough engineers and IT specialists, according to the Adecco Institute, a think tank funded by Swiss temp giant Adecco. Even amid the recession, an Adecco study says, 29% of large German companies have trouble filling technical jobs. The upside to such problems, though, is that companies cling to their best workers as long as they can. "I want to keep everybody," says Henning Fehrmann, president of Fehrmann Metal Processing, a family-owned outfit in Hamburg that employs about 70 people making heavy-duty windows for ships. "If I let them go and I need them one year later, it will be a huge investment to retrain them."

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01.03.2009
"Schallabstrahlung von Fenstern", Schiff & Hafen, März 2009



"Schallabstrahlung von Fenstern"

"Die auf den Bau hochwertiger Schiffs- und Yachtfenster spezialisierte Fehrmann Metallverarbeitung GmbH, Hamburg, hat zusammen mit dem Germanischen Lloyd, Hamburg, ein Verfahren entwickelt, das präzise Voraussagen über die zu erwartende Schallabstrahlung aufgrund der Körperschallverteilung bei Glasflächen erlaubt. Dies ermöglicht eine Optimierung der Spezialfenster in Bezug auf eine Lärm- und Vibrationsreduzierung. Das Verfahren ist insbesondere für den Einsatz im Yacht- und Kreuzfahrtschiffbau geeignet. (...) In das Verfahren, das auf der Finite-Elemente-Berechnungs-Methode basiert, fließen erstmals alle Daten des Fenstersystems (Rahmen, Befestigung, Glaspaket) mit ein."


22.01.2009
"Neues Verfahren zur Schallreduzierung", Täglicher Hafenbericht, 22. Januar 2009



"Neues Verfahren zur Schallreduzierung"

„Schalltechnische Berechnungen sind bislang jedoch nicht vorschriftenrelevant und erfolgen beim Yachtbau daher vor allem in Form von Schätzungen. Und während es für Fußböden, Wände oder Decken eine Reihe akustischer Maßnahmen zur Schallreduzierung gibt, wird die Schallabstrahlung großer Glasflächen häufig zum Problem. (…) Um in Zukunft noch in der Konzeptionsphase zuverlässige Aussagen zur Schallverteilung treffen zu können, hat der Germanische Lloyd gemeinsam mit der Fehrmann Metallverarbeitung GmbH ein Berechnungsverfahren entwickelt, mit dem sich bei einem bekannten Körperschallpegel in der umgebenden Stahlstruktur die Schallabstrahlung durch das Fenstersystem vorhersagen lässt.“


21.11.2008
www.synfo.com, 21. November 2008



„The final session of the conference was the Noise Debate, with a panel of Engineer Henning Fehrmann of Fehrmann Metallverarbeitung GmbH and Dr Christof Weissenborn from Germanischer Lloyd. This technical session delivered detailed research into the impact of external noise penetrating through glass structures and windows into the cabin and throughout the superstructure.”



17.11.2008
"Bei Konflikten geht's zum Waldspaziergang", Handelsblatt, 17. November 2008



„Bei Konflikten geht’s zum Waldspaziergang“

„In der Unternehmensnachfolge setzt das Familienunternehmen Fehrmann Metallverarbeitung auf eine Patt-Situation zwischen Vater und Sohn. Mit Erfolg: Dank individueller Lösungen und Qualitätsmanagement konnte Fehrmann binnen weniger Jahre Umsatz und Mitarbeiterzahl verdoppeln. (…) Fehrmann liefert nichts von der Stange, sondern individuelle Lösungen. Die orange-weißen Seenotrettungskreuzer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger zum Beispiel schätzen sich mit Fehrmann-Fenstern vor der Gewalt des Meeres. (…) Das zweite Geschäftsfeld: Gussteile aus Aluminium- und Kupferlegierungen, die hohen Belastungen ausgesetzt sind – etwa als Räder einer Achterbahn. Ihr neuer Vorzeigekunde ist die Elbphilharmonie der Hamburger Hafencity.“



01.10.2008
"Glass and Class - A new way to measure Superyacht windows", The Yacht Report, October 2008



"Glass and Class - A new way to measure Superyacht windows"

“The function of windows is pretty obvious – one could even say clear: you look through them and they add to the aesthetical appeal of the yacht. As the technology of glass improves (and Class Societies generally approve) areas of glass aboard have increased.(…) Glass has another less attractive and less considered role: as a sound radiator. GL and Fehrmann GmbH have recently worked together to quantify that latter unwanted ‘feature’."


24.09.2008
"Fehrmann: Wechsel an der Firmenspitze", Hamburger Abendblatt, 24. September 2008



„Fehrmann: Wechsel an der Firmenspitze"

„Uwe Fehrmann hat die Geschäftsleitung des Hamburger Schiffszulieferers Fehrmann an seinen Sohn Henning übergeben.“



23.09.2008
"Werftzulieferer federn Konjunkturschwäche ab", Financial Times Deutschland, 23. September 2008



„Werftzulieferer federn Konjunkturschwäche ab“

„Die Finanzkrise perlt an den deutschen Schiffbauzulieferern ab. Dank anhaltend hoher Nachfrage aus Asien bleiben die Unternehmen bisher von Auftragseinbrüchen verschont. (…) Von der steigenden Nachfrage aus dem Ausland profitieren Firmen wie der Hamburger Schiffsfensterspezialist Fehrmann, der gerade erst ein großes Projekt in Indien gewinnen konnte. „Wir wurden sicher nicht ausgewählt, weil wir die günstigsten sind, sondern weil wir auf diesem Gebiet die meiste Erfahrung haben“, sagte Geschäftsführer Henning Fehrmann. Die deutsche Industrie profitiert von ihrem technischen Vorsprung.“



19.08.2008
"Megayacht vor Ablieferung", Hamburger Abendblatt, 19. August 2008



„Megayacht vor Ablieferung“

„Die neue Megayacht ist fertig, jetzt liegt sie zur abschließenden Kontrolle in Dock 10 von Blohm + Voss. (…) Die 93 Meter lange Yacht wurde vom britischen Designer Tim Heywood aus London entworfen. Sie bietet am Heck eine große Plattform für Wassersportaktivitäten.“


01.12.2006
"Maritime Industrie - Ein traditionsreicher Hamburger Wirtschaftszweig im Wandel", Veröffentlichung der Handelskammer Hamburg, Dezember 2006



 „Die Fehrmann Metallverarbeitung GmbH produziert Schiffsfenster für Megayachten und Marineschiffe mit ihren besonderen Sicherheitsanforderungen.“


02.10.2003
"Lifting für das Traumschiff", Hamburger Abendblatt, 2. Oktober 2003



„Lifting für das Traumschiff“

„Es gibt Männer, die holen bei ihrem Anblick noch immer tief Luft: „Lady Moura“, 1990 bei Blohm + Voss gebaut, hat auch nach 13 Jahren noch nichts von ihrer Eleganz verloren.“


11.12.2000
"Hamburger Familienunternehmen", ExtraJournal, Beilage zum Hamburger Abendblatt, 11. Dezember 2000



„Hamburger Familienunternehmen“

„Die heutige Fehrmann Metallverarbeitung GmbH wurde 1895 vom Kapitän und Inspekteur Nicolai Petersen Fehrmann gegründet. Sie fertigt druckdichte Fenster für Schifffahrt und Hochbau und erzielt zehn Millionen Mark Jahresumsatz. In vierter Generation leiten Uwe und Dieter Fehrmann die Holding.“


11.12.1997
"Spezialist für wasserdichte Fenster", Aluminium Praxis, 11. Dezember 1997



„Spezialist für wasserdichte Fenster“

„Zunächst befasste sich die in Hamburg ansässige Firma Fehrmann, als sie vor mehr als 100 Jahren gegründet wurde, mit Gußstücken aus Kupferlegierungen für die Schiffsreparatur. Aluminiumguß wurde erst 1940 ins Programm aufgenommen. Seit den fünfziger Jahren ist Fehrmann bekannt für die Herstellung von technisch hochentwickelten Fenstern für Großyachten.(…)Die Fensterkonstruktionen z.B. für MY „Lady Moura“ und für die MY „Eco“ waren eine technische Herausforderung: Fenster aus Aluminium-Profilen mit 3-dimensional verformten thermisch gehärtete Glasscheiben mit einer Dicke bis zu 19 mm für MY „Eco“ bzw. für MY „Lady Moura“ ein um das Deckshaus laufendes Band aus blau reflektierendem Isolierglas, wobei von außen zwischen Sicht- und Blindfenstern nicht unterschieden werden kann.“


01.03.1996
"Unternehmen", Industrieanzeiger, März 1996



Die Gießerei und Maschinenfabrik Fehrmann GmbH, Hamburg feierte ihr Firmenjubiläum. Das vor 100 Jahren im Hamburger Freihafen gegründete Unternehmen produziert heute vor allem Metallguß, druckdichte Fenster und Schiffsfenster.“


10.11.1995
"Durchblick durch Fehrmann. Der Bundestag schaut aus Wilhelmsburger Fenstern", Harburger Anzeigen und Nachrichten, 10. November 1995



„Durchblick durch Fehrmann. Der Bundestag schaut aus Wilhelmsburger Fenstern“

„Die Passagiere der „Queen Elizabeth II“, der König von Saudi-Arabien und die Mitglieder des Deutschen Bundestages haben eines gemeinsam: Wenn sie aufs Wasser blicken, schauen sie durch Fenster der Firma Fehrmann aus Wilhelmsburg. „Als der Rhein das erste Mal in Bonn über die Ufer trat, riefen Beauftragte des Bundestages alle halbe Stunde an“, erzählt Geschäftsführer Uwe Fehrmann. Nachdem die Fenster dicht gehalten hätten, habe sich bei der zweiten Überschwemmung niemand mehr gemeldet. Wasserdichte Fenster für Schiffe und Gebäude sind nur ein Produktionszweig des mittelständischen Unternehmens, das in diesem Jahr hundertjähriges Bestehen feiert.“


03.11.1995
"Fenster für Ballins dicke Dampfer", Harburger Rundschau, 03. November 1995



„Fenster für Ballins dicke Dampfer“

 „Sie liegt hinter hohen Bäumen und dichtem Buschwerk im Wilhelmsburger Gewerbegebiet am Stenzelring 19 versteckt: Die Firma Fehrmann Metallverarbeitung GmbH. Aber verstecken muss sich das seit 100 Jahren bestehende Unternehmen nicht. Im Gegenteil. Was die rund 50 Beschäftigten dieser Firma aus Metall herstellen, genießt – wegen hoher Qualität – Weltruf. Auf Fehrmanns Referenzlisten tauchen unter anderem die Cunard Linie mit der „Queen Elisabeth II“ auf und auch Namen der Luxusyachtbesitzer Onassis, Niarchos oder seine Majestät König Fahd von Saudi-Arabien sind vertreten. Sie können einigermaßen sicher sein, dass ihre Fenster auch bei schwerer See dicht halten, vom Bullauge unter Wasser bis hinauf zur Brücke von Kapitän und Steuermann. Inzwischen ist Fehrmann aber auch an Land aktiv (…) Und künftig werden auch in schwindelerregender Höhe Fehrmann-Fenster installiert, die hohem Winddruck standhalten müssen: Fernsehtürme werden damit nach und nach auf Vordermann gebracht. (…) 1902 begann der Bau von Schiffsfenstern, speziell Bullaugen. Unter anderem wurden Albert Ballins 1912, 1913 und 1922 gebauten Hapag-Dampfer damit ausgestattet.“


01.11.1995
"Fenster für Aida", Deutsche Seeschifffahrt, November 1995



„Fenster für Aida“
 
„ Den 100. Jahrestag ihrer Gründung durch den pensionierten Oberinspektor der Hamburg-Amerika-Linie, Kapitän Nicolai Petersen Fehrmann, und seinen Sohn, Eduard Fehrmann, im Hamburger Freihafen, beging Anfang Oktober die Fehrmann Metallverarbeitung GmbH. Hergestellt wurden zunächst Gußteile aus Kupferlegierungen für die Schiffsreparatur. 1902 schritt man zum Bau einer mechanischen Werkstatt und Schlosserei zur Fertigung von Schiffsfenstern. (…) 1945 mußte man sich vorübergehend zur Herstellung von Kochtöpfen, Fleischwölfen und Dosenschließmaschinen entschließen. Seit den fünfziger Jahren ist Fehrmann bekannt für die Herstellung von technisch hochentwickelten Fenstersystemen für Yachten und Passagierschiffe, so z.B. für die „Crown Odyssey“, „QE2“ und – demnächst – „Aida“.“


01.10.1995
"Immer den richtigen Durchblick", Hamburger Wirtschaft, Oktober 1995



„Immer den richtigen Durchblick“

Das Familienunternehmen Fehrmann, seit den fünfziger Jahren bekannt für die Herstellung von technisch hochentwickelten Fenstern für Schiffs-, Hoch- und Anlagenbau, feiert im Oktober sein 100jähriges Firmenjubiläum. (…) Fehrmann konstruierte sowohl Unterwasserfenster für das Forschungsschiff „MS Polarstern“ als auch winddichte Fenster für Fernmeldetürme.“



24.10.1995
"Familienunternehmen mit Durchblick", Die Welt, 24. Oktober 1995



„Familienunternehmen mit Durchblick“

„Die Fehrmann GmbH (…) gehört in der Öffentlichkeit zu den großen unbekannten Firmen. Insider allerdings kennen das Familienunternehmen als Giganten. (…) Auch das britische Passagier-Flaggschiff „Queen Elizabeth 2“ erhielt beim ersten Umbau auf einer deutschen Werft Produkte aus dem Hause Fehrmann. Und als der Luxus-Liner im November letzten Jahres bei Blohm + Voss zur Überholung war, wurden erneut Fehrmann-Fenster eingebaut. Aber nicht nur Passagierliner und Handelsschiffe wurden mit Fehrmann-Fenstern ausgestattet. Yacht-Eigner haben sich vielfach von der Qualität überzeugen lassen.“


01.05.1994
"Hochwasser in Bonn", Glas + Rahmen, Mai 1994



„Hochwasser in Bonn“

„Wie wichtig es ist, bei der Sicherheitsplanung für Gebäude auch an die Fenster zu denken, zeigte sich wieder im vergangenen Dezember. Dank der druckdichten Fenster der Fa. Fehrmann, die mit Spezialgläsern der Flachglas AG verglast sind, konnte bei dem Jahrhundert-Hochwasser kein Wasser in die Innenräume des Deutschen Bundestages in Bonn dringen. Doch entscheidend bei hochwasserfesten Verglasungen ist nicht nur die Dichtigkeit der Fenster, sondern vor allem auch, wie gut das Fenster dem unter Umständen hohen Wasserdruck standhält.“


24.04.1987
"'Queen' - Ohne Hamburg läuft das Traumschiff nicht", Bild, 24. April 1987



„’Queen’ – Ohne Hamburg läuft das Traumschiff nicht“

„Fehrmann stellte zehn quadratische Großfenster (2,50 Meter x 2,50 Meter) mit 25 mm dickem Sicherheitsglas her. Für eine Bar und eine Einkaufspassage.“


27.01.1973
"Einweihungsfeier bei Fehrmann & Co.", Elbe Wochenblatt, 27. Januar 1973



„Einweihungsfeier bei Fehrmann & Co.“

„Bisher hatte die seit 78 Jahren bestehende Firma N.Fehrmann & Co im Freihafen am Rethwisch ihr Domizil. Inzwischen wurde im neuen Gewerbegebiet an der Harburger Chaussee, am Stenzelring 19, ein wesentlich vergrößerter Betrieb aufgebaut. „Eigenplanung“ sagen stolz N. Fehrmann und seine beiden Söhne, die den Betrieb leiten. Man muss ihnen ein Lob erteilen, was sie dort geschaffen haben, ist eine moderne, rationell arbeitende Metallgießerei, die für manch anderen Betrieb der Branche als Vorbild dienen kann. Man sieht sofort beim Durchwandern der Betriebsstätte, dass die langjährigen Erfahrungen mit den neuesten technischen Erkenntnissen gepaart, zu neuen, für den Ablauf der Produktion wichtigen Konzeptionen geführt haben.“


20.01.1973
"Fehrmann-Werke zogen um", Harburger Anzeigen und Nachrichten, 20. Januar 1973



„Fehrmann-Werke zogen um“

„78 Jahre nach der Gründung des Unternehmens mussten die Fehrmann-Werke in Wilhelmsburg neue Produktionsräume beziehen, weil die alten Gebäude im Freihafen mit der Umsatz-Expansion nicht mehr Schritt halten konnten. Jetzt produziert die Firma N. Fehrmann + Co. in der dritten Generation Schiffsfenster und Bullaugen südlich der Harburger Chaussee.“


04.12.1970
"Auch Onassis schaut durch Fehrmanns Bullaugen", Die Welt, 04. Dezember 1970



„Auch Onassis schaut durch Fehrmanns Bullaugen“

„Auch Onassis und Niarchos kaufen in Hamburg: zum Beispiel Bullaugen bei Fehrmann + Co. Die Anfertigungen dieser Spezialfirma zieren heute die Jachten der beiden griechischen Großreeder. (…) Der Umsatz stieg im vergangenen Jahr um 20 Prozent, für 1970 rechnet das Unternehmen mit einer Steigerung um 17 Prozent. Diese Zuwachsraten können bei den Erträgen des Unternehmens jedoch nicht vorgewiesen werden. Denn das Ergebnis wurde in den letzten Jahren zunehmend durch den hohen Lohnkostenanteil, der bei rund 40 Prozent liegt, belastet. Das erklärt sich aus der Tatsache, dass eine Serienproduktion bisher nicht möglich ist, da jedes Land unterschiedliche Normungen vorschreibt. Da Fehrmann rund ein Viertele seiner Produkte exportiert, müssen für zahlreiche Aufträge immer wieder Umstellungen im Fertigungsablauf vorgenommen werden. (…) Nach zähflüssigen Verhandlungen, an denen Fehrmann maßgeblich beteiligt war, haben sich die europäischen Länder vor kurzem auf eine einheitliche (ISO)Norm geeinigt. (…) Schon heute ist Fehrmann in Kontinental-Europa unter den Anbietern von Schiffsfenstern mit rund 20 Prozent Marktanteil der Größte. In der Bundesrepublik rangiert man mit 48 Prozent Marktanteil weit an der Spitze.“




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